Jahresrückblick 2018

2018 war ein Jahr voller Highlights, Emotionen & tollen Menschen. Selten hab ich einen Blogartikel so lange wie diesen geschrieben.
Mein Jahresrückblick ist voller Dankbarkeit, Reflexion, Emotionen und einer Liebeserklärung.

Der Schritt in die Selbstständigkeit – keine halben Sachen

Was war das für ein aufregender Start in das Jahr 2018. Wobei der Startschuss dafür bereits Ende 2017 gefallen ist, als ich vor der Entscheidung stand wie es für mich nach der Elternzeit und vor allem nach 16 Jahren in einem großen Einzelhandelskonzern weitergeht. 2018 war es also soweit und ich bin im Februar in die volle Selbstständigkeit gestartet. Im Januar war noch etwas Schonzeit, auch wenn ich bereits die Weichen gestellt habe. Denn am 9. Januar 2018 war der erste Tag im Kindergarten für unsere Maus. Eine spannende und aufregende Zeit für uns alle. Im Herbst 2017 dachte ich noch, ich mache mich vielleicht als Fotografin komplett selbstständig, denn schließlich hatte ich bereits seit Januar 2016 mein Gewerbe laufen. Wenn auch nur nebenbei. Allerdings war das noch nicht das Gelbe vom Ei. Mich hat immer etwas davon abgehalten, den Schritt in diese Richtung zu gehen.

Mit Unterstützung geht es schneller

Heute weiß ich auch dank des Visionboard Workshops von Iris Weinmann, warum das so ist. Ich liebe die Fotografie, doch sie ist nicht meine Berufung. Ich unterstütze viel lieber Fotografinnen dabei, sich ein erfolgreiches Business aufzubauen, damit sie nicht nur wundervolle, einzigartige und vor allem wertvolle Erinnerungen erschaffen, sondern auch Kunden haben, für die sie das tun können. Erst als diese Klarheit da war, was ich machen möchte, war die angezogene Handbremse gelöst und ich bin mit Vollgas in die Selbstständigkeit gestartet. Auch hier hat die wunderbare Iris einen großen Anteil daran. Denn sie war es, die bereits im Herbst 2017 meinte, mach Dich doch bitte als Coach selbstständig, darin seh ich Deine Stärken und Dein Potential.

Bei dem Weg, mir mein eigenes Business aufzubauen, bei dem ich Familie UND Beruf unter einen Hut bekomme, war sie dann natürlich auch die erste Wahl. Da ich vor meiner Elternzeit bereits in der Personalentwicklung gearbeitet habe, war es für mich normal, mir Unterstützung zu holen. Auch wenn ich vieles alleine schaffen kann, ist es eine gute Investition gewesen. Denn wann immer die typischen Selbstzweifel aufkamen oder ich wie ein aufgescheuchtes Huhn umher geirrt bin, war Iris da und hat mich geerdet und mir geholfen mich zu fokussieren. Und ich bin durch ihre Unterstützung heute deutlich weiter, als ich es ohne sie gewesen wäre.

Die Tücken eines Online Business – von E-Mail-Marketing und Sichtbarkeit

Für mich ist ein Online Business ideal, denn so kann ich im gesamten Deutsch-sprachigen Raum Fotografinnen erreichen und von zu Hause aus unterstützen. Doch so ein Online Business war 2018 für mich etwas neues und so warteten einige Tücken auf mich. Da ich wirklich von Null gestartet bin, ging es in erster Linie darum, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen. Ich will ja schließlich als Expertin wahrgenommen werden und nicht den Stempel bekommen “noch so eine, die meint jetzt coachen zu müssen”.

Diese Meinung ist dort in der großen weiten Welt noch ziemlich stark verbreitet, auch ich kenne diesen Gedanken und habe lange mit mir selbst kämpfen müssen, diesen Glaubenssatz aus meinem Mindset zu streichen. Denn ich bin eine Expertin, ich habe eine – wenn auch keine klassische – Coaching Ausbildung. Ich habe seit 2008 unzählige Seminare, Workshops & Coachings durchgeführt und mehrere hundert Verkäufer und Führungskräfte trainiert und gecoacht. Ich habe 16 Jahre in einem großen Einzelhandelskonzern gearbeitet, habe ein kaufmännisches duales Studium Anfang der 2000er gemacht. Ich habe viele Jahre Erfahrung als Fotografin und als Fotoassistentin. Diese Kombination macht mich einzigartig.

I do it my way

Das hört sich jetzt für mich immer noch ungewohnt an, wenn ich auf meinen Erfahrungsschatz zurückblicke und ihn mit Stolz aufzähle. Denn als Kind wird einem ja immer so schön eingetrichtert, sei bescheiden, Eigenlob stinkt, etc. Das führt auch heute noch dazu, dass ich mich immer wieder mal klein mache. Doch wenn es um die Sichtbarkeit geht, sind solche Verhaltensweisen fehl am Platz. Ich bin dennoch niemand der einen “auf dicke Hose” macht und selbstdarstellerisch durch die Welt zieht. Ich will es auf meine eigene Art machen – elegant, charmant, freundlich und auch freundschaftlich.

Ich mag Konkurrenzdenken nicht, auch wenn ich mich hin und wieder dabei ertappe, dass es mich nervt, wenn meine Ideen aufgegriffen werden. Doch zum Glück weiß ich, wie ich in solchen Situationen dann reagieren kann. Denn das zeigt zum einen, dass es eine gute Idee ist und zum anderen, dass meine Sichtbarkeit gewachsen ist. Noch dazu kommt, dass es toll ist, wenn sich Fotografinnen Hilfe holen, weil sie professionell an ihrem Business arbeiten wollen. Weil sie sich nicht länger unter Wert verkaufen und einen Weg gehen wollen, der zu ihnen und ihren Wunschkunden passt.

Die Tücken des E-Mail-Marketing

Eine weitere Tücke im Online Business ist das Thema E-Mail-Marketing. Ich hasse diese bescheuerten 0815 – Bullshit – Mails á la “LOS KAUF JETZT” oder “KANNST DU ES RISKIEREN, DAS ZU VERPASSEN?”. Doch E-Mail-Marketing ist nach wie vor extrem effektiv und so ein wichtiger Bestandteil für ein Online Business. Da ich allerdings möchte, dass meine Mails auch gelesen werden und nicht in irgendwelchen Spamordnern traurig vor sich Hinweinen, gebe ich mein Bestes auch immer Mehrwert zu liefern. Das ist nicht immer leicht, wenn man auf ein kostenloses Webinar oder einen neuen Online Kurs hinweist, doch in 95% der Fälle gelingt es mir sehr gut. So gibt es wöchentlich IM FOKUS wertvolle Tipps für Dich und Dein Business.

Bis ich allerdings soweit war, hat auch das seine Zeit gebraucht. Gerade beim Aufbau eines (Online) Business konsumieren wir teilweise viel zu viel. Vor allem viel zu viel unterschiedlichen Input. So dass wir irgendwann nicht mehr wissen, wo uns der Kopf steht. So kam es, dass ich bei meiner ersten großen E-Mail-Sequenz (eine Reihe mehrerer Mails in kurzen Abständen) direkt an Launch Sickness erkrankt bin. Diesen Begriff habe ich von Judith “Sympatexter” Peters (klingeling – kleiner Insider) gelernt. Daran erkrankt man, wenn man diese bescheuerten “LOS JETZT KAUFEN” – Mails verschickt, obwohl man gar nicht dahinter steht. Das führt a) zu Frust, weil man das doof findet b) zu Frust, weil die Kunden nicht kaufen (klar, die wundern sich, was denn da jetzt los ist, so kennen sie mich gar nicht) und c) zu noch mehr Frust, weil einfach alles doof ist.

Heute bin ich auch dank Judith deutlich schlauer, denn E-Mail-Marketing ist toll – wenn es authentisch und ehrlich ist.

Erste Erfolge mit dem Beta-Online-Kurs – doch wann zahlt es sich aus

Ein erster richtig großer Meilenstein war im September der Launch meines Beta-Online-Kurses. Im Juli habe ich im Coaching mit Iris beschlossen, einen Online Kurs für Fotografinnen zu erstellen. Dieser sollte im September einen Beta-Test durchlaufen um dann irgendwann – genauer gesagt schon sehr bald Anfang Januar – in den Verkauf zu gehen. Was war ich nervös, ob das alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle.

Ich habe fleißig Seeding betrieben, habe in meinen Instastorys von den Vorbereitungen erzählt und meine kleine Zahl an E-Mail-Abonnenten darüber informiert. Ich habe Landingpages gebastelt, optimiert und weiter darüber berichtet wann es losgehen soll. Ab dem 27. August konnten sich dann interessierte Fotografinnen als Beta-Testerinnen anmelden. Voraussetzung war, dass ich im Nachgang ein umfangreiches Feedback bekomme. Innerhalb kürzester Zeit hatten sich 120 Fotografinnen zum Kurs angemeldet. Einfach unglaublich. Noch dazu ohne einen Cent in Facebook Werbung zu investieren, einfach nur durch meine Sichtbarkeit in diversen Gruppen. Natürlich war auch von Vorteil, dass ich innerhalb eines halben Jahres eine eigene Facebook Gruppe mit heute (Stand Dezember) gut 850 Fotografinnen aufgebaut hatte.

Tolles Feedback

Der Kurs war genial, das Feedback durchweg positiv, allerdings war der Wunsch da, die Zeitspanne von 4 auf 8 Wochen auszudehnen. Denn die Aufgaben haben es doch ziemlich in sich. Was mich besonders gefreut hat, war, dass zwei Fotografinnen als Beta-Testerinnen dabei waren, die normalerweise nicht in meine Zielgruppe fallen. Die wunderbare Domi und die fantastische Stefanie haben sich ebenfalls die Mühe gemacht, den Kurs durchzuarbeiten, haben mir wertvolles Feedback gegeben und trotz ihrer langjährigen Erfahrung auch noch etwas mitnehmen können. Das nenn ich mal Erfolg auf ganzer Linie 🙂

Schlechte Kombination

Nach dem Kurs war der Plan, ein aufbauendes Gruppencoaching zu verkaufen. viele waren davon überzeugt, dass das weggeht wie warme Weckla (fränkisch für Semmeln/Brötchen). Doch dann kam die E-Mail-Sequenz des Grauens gepaart mit meiner Ungeduld sowie dem Druck, den ich mir selbst aufgebaut habe. So langsam durfte sich das aus meiner Sicht doch endlich mal auszahlen. Ich wollte Fotografinnen helfen, doch auch ich wollte und will Geld verdienen. Das ist nichts verwerfliches. Wir alle brauchen Geld. Geld ist etwas gutes und ermöglicht uns viele Dinge. Ich finde es schade, dass gerade wir Frauen auch heute noch schief angeschaut werden, wenn wir sagen, wir wollen Geld verdienen. Wir wollen fair bezahlt werden. Doch diese Kombination aus schlechten E-Mails, Ungeduld und (finanziellem) Druck kann nur nach hinten losgehen.

 Geduld ist eine Tugend – die gelernt sein will

Also wieder was gelernt. Das Thema E-Mails habe ich für mich sehr schnell geändert. Auch der finanzielle Druck war rein von mir (und meinem Kontostand) aufgebaut. Doch um diesen muss ich mir dank meines Mannes (der beste Ehemann der Welt) keine Gedanken machen. Im Frühjahr meinte er auf einer Autofahrt zu mir, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Er glaubt an mich und ich soll mich voll und ganz auf den Aufbau meines Business konzentrieren. Er gibt mir entspannte 3 Jahre, wenn es dann nicht läuft, überlegen wir uns etwas neues. Ich bin so unendlich dankbar für diese wunderbaren und liebevollen Worte. Er schafft es einfach immer wieder, mich zu erden und mich zu überraschen. Schatz, ich liebe Dich und bin Dir unendlich dankbar für Deine Unterstützung in allen Bereichen unseres Lebens.

(C)2018 Dostapix, all rights reserved

Geduld ist nach wie vor nicht meine Stärke und so muss ich mich immer wieder zügeln, nicht zu viel auf einmal zu wollen. Mir schwirren 10.000 Ideen im Kopf, die ich unbedingt noch umsetzen will. Doch immer einen Schritt nach dem anderen. Das ist für mich die größte Herausforderung. Dass ich fokussiert an einem Projekt arbeite und nicht parallel noch drei oder vier weitere vorbereite. Derzeit fokussiere ich mich komplett auf meine Einzelcoaching Kundinnen sowie auf meinen Online Kurs “Der Boot für Dein Foto Business

Sein eigenes Business aufzubauen bedeutet eben auch Geduld zu haben. Letztlich bin ich dennoch schon nach einem knappen Jahr deutlich weiter als viele andere, die bei Null beginnen. Ich habe wirklich extrem viel erreicht, seit ich mich für diesen Schritt in die Selbstständigkeit als Business Coach für Fotografinnen entschieden habe. Und im November war die Durststrecke dann auch endlich vorbei und ich habe zum ersten Mal meinen geplanten Umsatz erreicht. Dran bleiben und geduldig sein lohnt sich also.

1 Jahr Kindergarten – Kinderkrankheiten auch im Businessaufbau

2018 war nicht nur beruflich ein aufregendes und spannendes Jahr. Auch in der Familie standen große Meilensteine an. So war der 9. Januar 2018 der erste offizielle Tag im Kindergarten für unsere Tochter. Die Eingewöhnung lief wirklich gut und war für mich als Mama deutlich härter als für meine Tochter. Die findet es im Kindergarten einfach super, geht gerne hin und fragt sogar in den Ferien, ob sie denn morgen endlich wieder in den Kindergarten darf. Doch auch der hat seine Tücken.

Jede Mama eines Kindergartenkindes kennt die Thematik. Eigentlich sollten diese Einrichtungen Killervirenzuchtanstalt heißen. Wie oft meine Tochter in zu Hause war, weil sie irgendeinen lustigen Virus mitgebracht hat, kann ich fast nicht mehr zählen. Allein durch diese häufigen Krankheitstage bin ich unendlich dankbar, als selbstständige von zu Hause aus arbeiten zu können. Zu dem hab ich extrem verständnisvolle Kundinnen, und es mir nachsehen, wenn bei einem Gespräch meine Tochter im Hintergrund lautstark verkündet, dass sie gepupst hat oder ein Pipi machen muss.

Familie & Beruf

Ich verstehe auch durchaus Arbeitgeber, die Bauchschmerzen haben, eine Mutter mit kleinen Kindern zu beschäftigen. Allerdings leben wir im Jahr 2018 fast 2019, und es sollte sich endlich mal was tun, um Familie und Beruf wirklich zu vereinen. Überall werden große Reden geschwungen, große Firmen geben sich vermeintlich familienfreundlich – solange man nicht in höheren Positionen oder im Außendienst ist. Doch ich will hier gar nicht über dieses Thema schimpfen oder eine Diskussion hervorrufen.
Für mich und meine Familie habe ich den idealen Weg gefunden. Ich kann beruflich das machen, was ich liebe, wofür ich brenne und kann gleichzeitig für meine Familie da sein. Ich kann entspannt bleiben, wenn der Kindergarten zu hat oder unsere Tochter krank zu Hause ist.

Auch im Businessaufbau lauern diverse Kinderkrankheiten. Für mich war die Kinderärztin im Businessaufbau die wunderbare Iris, denn sie hat mich an ihrem Wissen teilhaben lassen, sie hat mich vor Fehlern gewarnt, so dass ich diese umschiffen konnte. Judith war die Apothekerin, die dann noch passende Medikamente in Form von Blog, Text & Claim Crashkurses hatte. Manches musste ich dann jedoch auf eigene Art und Weise lernen. Es gibt da draußen durchaus Coaches, die zwar erzählen, Konkurrenz gibt es nicht, jedoch scheinbar in mir Konkurrenz sehen. Zum Glück geht das auch deutlich anders.

Gemeinsam wachsen

Ich durfte dieses Jahr so viele tolle Frauen kennenlernen. Dafür bin ich unendlich dankbar und Worte reichen dafür fast nicht aus. Ich versuche es einfach einmal.

Ein riesengroßes Danke schön und eine virtuelle Umarmung geht an die wunderbare Iris. Ohne Dich wäre ich heute noch lange nicht da, wo ich jetzt stehe. Ich hätte vermutlich hingeschmissen vor lauter Frust und Selbstzweifel. Ich freu mich, wenn Du 2019 Deutschland Visionboardifizierst.
Liebe Judith, Du bist der absolute Wahnsinn und ich danke Dir für Deine Inspiration, Deine genialen E-Mails aus den 9 Kreisen der Online Marketing Hölle. Kampf dem 0815-Bullshit-Marketing.
Vielen Dank auch an die wunderbare Claudia, bei der ich im September einen Gastbeitrag zum Thema Umgang mit Reklamationen schreiben durfte und den entsprechenden Expertentag in ihrer Facebook Gruppe hatte.

Dank an meine Kundinnen

Liebe Stefanie, liebe Julia, liebe Sonja, liebe Ines, liebe Nicolle, ich danke Euch für Euer Vertrauen und freue mich, Euch auch in 2019 unterstützen zu dürfen.
An alle meine Beta-Kurs-Teilnehmerinnen, vielen Dank, dass Ihr dabei wart und für Euer Feedback. Dank Euch ist der Kurs nun wirklich rund.
Er hilft vielen, vielen Fotografinnen da draußen, Klarheit in ihr Business zu bringen.

Wenn aus Kollegen Freunde werden

Liebe Doreen, ich bin unendlich dankbar, dass aus einem Kennenlernen anlässlich eines Fotografinnen Stammtisches mittlerweile eine Freundschaft entstanden ist. Es ist schön, dass es Dich gibt. Ich freu mich auf viele tolle, lustige, ernste, wunderbare Gespräche bei einem Kaffee oder Matcha Latte.
Last but not least liebe Domi, vielen Dank, dass Du mir gezeigt hast, dass es auch anders geht, dass es Menschen gibt, die ehrlich daran interessiert sind, gemeinsam zu wachsen, statt gegeneinander zu arbeiten. Ich freu mich, dass wir auch 2019 kooperieren. Es wird 2019 auf jeden Fall mit einem persönlichen Treffen klappen.

Ich liebe meine Familie und Freunde

Im privaten Bereich geht ein riesengroßes Danke schön an meine Tochter, meinen Mann, an unsere Familie und Freunde.
Danke, dass ihr mich unterstützt und dass ihr Verständnis habt, wenn ich mal in der Business – Denkzone bin.
Ohne Euren Rückhalt und Euren Glauben an mich, wäre ich heute nicht hier.

2019 wird großartig

Im neuen Jahr warten viele spannende Themen auf mich. Mein Online Kurs startet endlich im Januar, ich kann es fast gar nicht mehr erwarten und werde von Tag zu Tag aufgeregter. Im zweiten Halbjahr bin ich zu Gast bei einem Online Kongress für Frauen. Da bin ich schon sehr gespannt darauf. Außerdem habe ich bereits zwei Projekte im Kopf, die ich im zweiten Quartal 2019 vorbereiten werde. Dazu erfahrt ihr zu gegebener Zeit mehr, soviel sei allerdings schon verraten, ich werde auch als Speakerin auftreten. 

Im privaten steht ein runder Geburtstag an, mein Mann wird nämlich 40. Mal schauen ob wir den groß feiern oder ganz für uns in Spanien. Dahin wird es auch wieder in den Urlaub gehen, vielleicht kommen diesmal auch gute Freunde von uns mit.