3 Tipps für sofort mehr Umsatz

Gehörst Du auch zu den Fotografinnen, die am liebsten sofort alles erreichen wollen? Dann hab ich heute 3 Tipps für Dich, wie Du sofort mehr Umsatz mit Deinen Wunschkunden machen kannst.
Damit das funktioniert ist es jedoch wichtig, dass Du 3 Fehler vermeidest. Welche 3 Fehler das sind, und was Du stattdessen tun kannst, erfährst Du hier in diesem Blogbeitrag.

Fehler Nr. 1 – Du bist zu günstig

Das ist einer der größten Fehler, den viele Fotografinnen begehen. Den eigenen Wert nicht zu erkennen und die eigene Leistung viel zu günstig anzubieten. Das entscheidende für Deine Preise ist eine ordentliche Kalkulation. Ich weiß, das hast Du mittlerweile schon öfter bei mir gehört. Doch viele kontern dann, und sagen, aber die Qualität muss doch stimmen. Bin ich da überhaupt gut genug dafür, um höhere Preise aufzurufen? Andere sind doch deutlich besser?
Oder auch in die andere Richtung: Es gibt doch aber auch die Ketten, die rufen Preise auf, die kann ich einfach nicht anbieten, dann bleibt nichts mehr hängen. Aber die Kunden haben ja den Preis dann im Kopf. Wie soll ich denn da meine Preise erhöhen?
Spannend ist auch immer wieder das Argument “hier bei mir in der Stadt XY oder in Dorf ABC zahlt das keiner.

Das versteh ich natürlich alles und glaub mir, auch ich habe zu Beginn meiner Selbstständigkeit als Fotografin so gedacht. Bei mir waren es eher die Selbstzweifel und das ständige sich klein machen. Und ich verspreche Dir, an Deiner Stadt oder Deinem Dorf liegt es ebenfalls nicht, dass Du zu günstig bist. Es gibt überall Kunden, die bereit sind für Fotos entsprechende Preise zu bezahlen. Sofern sie den Wert dahinter erkennen. Dazu komm ich aber noch.

Es wird Zeit, dass Du hier anfängst, umzudenken. Denn Du hast die Wahl. Entweder Preise nach oben, und endlich mehr Umsatz machen, oder Preise nicht anheben und auf Masse gehen, Dich dabei kaputt arbeiten. Oder noch schlimmer, nichts ändern und irgendwann den Traum vom eigenen Fotobusiness aufgeben.

Damit Dir das nicht passiert hier

Tipp Nr. 1 – Setz Dich hin und kalkuliere Deine Preise

Denn auch wenn wir uns gerne versuchen einzureden, dass wir noch deutlich besser werden müssen, um solche Preise aufzurufen, so belügen wir uns damit gerne selbst. Die meisten Fotografinnen die ich kenne und die zu meinen Kunden zählen, arbeiten qualitativ auf einem extrem hohen Niveau. Daran liegt es also nicht, dass sie ihre Preise nicht anheben. Viele Fotografinnen da draußen schauen einfach viel zu oft nach Links und Rechts und vergleichen sich, die Bilder und auch die Preise und versuchen dann einen Mittelwert zu nehmen.
Dabei ist das was zählt einzig und allein Deine eigene Preiskalkulation. Und zwar mit Deinen Zahlen, die alles berücksichtigen. Sowohl Deine beruflichen wie auch privaten Ausgaben. Deine Rücklagen und auch Investitionen für berufliche Weiterbildung, neue Ausrüstung, ein neues Studio oder auch im privaten Bereich für tolle Restaurantbesuche oder den Luxusurlaub, von dem Du schon so lange träumst.

Wieviel Zeit hast Du für Shootings

Und das zweite, was bei Deiner Kalkulation entscheidend ist, ist Deine Shootinganzahl. Wieviel Zeit hast Du überhaupt für Dein Business? Wieviel Zeit für Shootings? Wieviel Zeit willst Du für Deine Familie, Dich selbst, Deine Hobbys oder was auch immer haben?
Und jetzt ganz platt gerechnet, was soll am Jahresende rauskommen, inkl. Steuern und allem drum und dran, und wie viele Shootings sind möglich. Jahresumsatz durch mögliche Shootings ergibt Deinen durchschnittlichen Shootingpreis.
Und diese beiden Größen bestimmst Du. Nicht der Mitbewerber vor Ort, nicht Deine Mama oder Dein Partner, sondern Du allein.

Wie gesagt, das ist jetzt ganz platt gerechnet. Doch damit bekommst Du ein Gefühl, in welche Richtung es gehen sollte. Wie Du eine detaillierte Preiskalkulation erstellst, wie Du auch eine Mischkalkulation machst und wie Du Deine Preise gestaltest egal ob für IPS oder mit Paketen, das lernst Du bei mir in Fokus=Erfolg – DEM Onlinekurs für Fotografinnen. Trag Dich hier gerne schon einmal für die Warteliste ein, damit Du den Start nicht verpasst. Es warten für alle auf meiner Warteliste auch exklusive Angebote und Boni.

Fehler Nr. 2 – Du weißt nicht, wen Du erreichen willst

Natürlich ist es mit einfach mal schnell die Preise anheben allein nicht getan, doch das ist ein wichtiger Schritt, um sofort mehr Umsatz zu machen. Ein weiterer Fehler ist jedoch, sich keine Gedanken darüber zu machen, wen Du überhaupt erreichen willst. Dieser Fehler ist deswegen so gravierend, weil es dadurch extrem schwer wird, die passenden Kunden zu erreichen, die bereit sind, in Dich und Deine Arbeit zu investieren. Denn wenn Du nicht weißt, wer Deine Wunschkunden sind, wie willst Du dann Marketing machen? Wie willst Du dann, überzeugende Argumente auf Deiner Webseite platzieren, die Deine Interessenten dazu einladen, Dir eine Anfrage zu schicken? Deine ganzen Marketingmaßnahmen werden eher Glückstreffer sein, als strategisch auf Deine Wunschkunden ausgelegt.

Das sind dann die Situationen, in denen Du wunderschöne Flyer gestaltest, sie teuer drucken lässt, und einfach keine Anfragen darüber kommen. Versteh mich nicht falsch, Flyer an sich sind ein tolles Werbemedium, doch nur dann, wenn sie auf Deine Wunschkunden abgestimmt sind. Das gleiche gilt für Instagram, Facebook Ads oder Deine Webseite.

Tipp Nr. 2 Definiere Deine Wunschkunden

Daher Tipp Nr. 2, überleg Dir, wer deine Wunschkunden sind. Mit wem möchtest Du gerne zusammenarbeiten? Was sind das für Menschen? Auf was legen sie Wert? Bei einer Fotografin, bei Fotos, beim Service. Und wo sind sie unterwegs? Welche Fragen haben sie? Welche Probleme und wie kannst Du diese lösen? Was wollen sie auf Deinen Kanälen sehen, lesen, hören?
All diese Fragen sind extrem wichtig, damit Du weißt, welche Marketingmaßnahmen überhaupt Sinn machen. Denn nur wenn Du z.B. weißt, dass Deine Kunden auf Facebook aktiv sind, macht es Sinn dort die Sichtbarkeit aufzubauen.

Wenn es um Deine Wunschkunden geht, darfst Du übrigens wirklich auch Wunschkonzert spielen. Und bitte verwechselt nicht Wunschkunde mit Zielgruppe. Denn Dein Wunschkunde steht stellvertretend für Deine Zielgruppe. Du definierst ihn ganz genau, mit Namen, Alter und einem Lebenslauf. Ist Dein Wunschkunde verheiratet, hat er Kinder, wo lebt er.
Deine Zielgruppe ist hier schon deutlich breiter gefächert. Das sind z.B. Familien mit zwei Kindern im Alter von 25-38 Jahre (die Eltern) und 3-9 Jahre (die Kinder) und leben im Umkreis von 75 km um Deinen Wohnort.
Sinn und Zweck eines Wunschkunden ist es, Dein ganzes Marketing mit Herz und Strategie auf ihn auszurichten. Du weißt dann einfach, was Sinn macht und was nicht, und investierst Dein Geld sinnvoll in die entsprechenden Maßnahmen. Dir fällte auch deutlich leichter, passende Texte zu schreiben, ganz egal ob auf Social Media, Deiner Webseite oder auf Flyern.

Fehler Nr. 3 Du kannst nicht verkaufen

Ich spüre gerade förmlich, wie sich bei Dir die Nackenhaare aufstellen. Als Fotografin verkaufen? Das kann ich nicht! Ich kann nicht verkaufen. Treffender ist eher “Ich will nicht verkaufen!” Das ist sehr schade, denn es bringt Dir schnell mehr Umsatz. Ich weiß auch, dass Verkaufen leider ziemlich in Verruf geraten ist, doch letztlich gibt es so viele Situationen in denen Du Dich und Deine Leistungen “verkaufst”.
Doch wo ist hier der Fehler? Viele Fotografinnen haben Angst, marktschreierisch zu wirken, wenn sie von sich und ihrem Angebot auf den verschiedensten Kanälen erzählen. Dabei ist es so wichtig, sich sichtbar zu machen, und zwar authentisch. Das ist das entscheidende, wann etwas auf uns marktschreierisch wirkt und wann angenehm und subtil. Ich bin auch kein Freund von diesen ganzen Versprechen, mach dies und Du bist innerhalb von 2 Wochen Millionär, oder in 4 Wochen 20 Kg abnehmen – so geht’s! Ds ist weder wahr, noch gesund, noch seriös. Und das sind all die Gründe, wieso so viele selbstständige Frauen, vor allem auch die Fotografinnen davor zurückschrecken.

Doch was passiert hier? Wir springen nämlich schon auf solche Überschriften an, denn vielleicht hat ja doch jemand ENDLICH DAS Allheilmittel gefunden, um innerhalb kürzester Zeit 20 kg abzunehmen. Vielleicht muss ich ja wirklich nur diese Zauberformel anwenden und bin in 2 Wochen Millionär. In uns wird die Hoffnung angesprochen. Die Hoffnung auf ein besseres Leben. Unser Verstand sagt uns natürlich irgendwann, ob das wirklich so funktionieren kann. Doch tief in uns drin ist da dieser kleine Hoffnunsgfunke, dass jetzt alles anders wird.

Bedürfnisse befriedigen

Warum funktionieren solche Techniken? Wieso funktioniert auch “geistige Brandstiftung” oder was ich darunter verstehe, Verkaufen durch Angst? Warum kaufen Kunden generell etwas? Aus welchem Grund kaufst Du eine neue Kamera, Handtasche, den Markenjoghurt, die besondere Zahnpasta oder das tolle Auto?
Weil damit einfach Bedürfnisse gedeckt werden. Wir stillen damit nicht nur unseren täglichen Bedarf, sondern decken Bedürfnisse wie Anerkennung, Bestätigung, Zugehörigkeit, Individualität, Sparsamkeit, Nachhaltigkeit, Exklusivität, etc.
Wir kaufen alle rein emotional ein. Selbst das Brötchen oder die Butter kaufst Du emotional ein, wir begründen nur den Kauf rational. Wir rechtfertigen uns rational, warum wir jetzt diese und nicht jene Butter gekauft haben, oder diese Tasche und nicht jene, ganz egal ob Schuhe, Auto, Getränke oder eben auch Fotos.

Tipp Nr. 3 Erzähl Deinen Kunden, was sie davon haben Dich zu buchen

Deswegen ist es eben auch so wichtig, Deine Wunschkunden zu kennen, damit Du weißt, warum sie überhaupt Fotos machen wollen? Warum ihnen Fotos so wichtig sind? Weil Du dann Deinen Kunden leichter erzählen kannst, was sie davon haben, Dich zu buchen. Und damit bist Du beim Verkaufen. Das heißt eben nicht, unseriös etwas schmackhaft reden, was der Kunde nicht will, sondern sich auf die Wunschkunden und deren Wünsche und Bedürfnisse einstellen. Ihnen auch die Möglichkeiten aufzeigen, bei ihnen das Kopfkino zu aktivieren, wem sie alles diese Fotos zeigen können, und auch warum es so wichtig ist, vielleicht doch in ein Fotobuch oder die Passepartout Box zu investieren.

Du kannst und Du darfst

Und nein, dafür musst Du nicht marktschreierisch sein. Dafür darfst Du ganz Du selbst sein, denn Deine Kunden kaufen auch ein Stück weit Deine Persönlichkeit. Und wenn Du eher laut und extrovertiert bist, bist Du das eben, wenn Du lieber leise und zurückhaltend bist, auch in Ordnung. Deine Wunschkunden kommen zu Dir nicht nur wegen Deiner Fotos. Sondern vor allem wegen Dir. Daher darfst bzw. sollst Du Dich auch zeigen. Du darfst von Deinen Überzeugungen sprechen, von Deinen Werten, von Deinem Warum und der Bedeutung von Fotos für Dich. Du kannst Deinen Kunden erzählen, wie schade es doch wäre, wenn sie sich nur für Dateien entscheiden und in in 30 Jahren kein USB Laufwerk mehr vorhanden ist. Und Du darfst Deinen Hochzeitskunden auch sagen, dass es toll ist das Onkel Bob zur Hochzeit eingeladen ist und er gerne auch ein paar Fotos machen kann, doch es wäre doch schade, wenn er alles verpasst nur weil er auf seine Kamera schaut, statt auf das Brautpaar. Es wäre doch schade, wenn beim Hochzeitstanz alle nur mit ihren Smartphones beschäftigt sind und keiner ihren mühsam einstudierten Tanz bewundert.
Und genau das ist Verkaufen. Den Kunden Möglichkeiten aufzeigen. Ihnen eine Lösung anbieten, die ideal auf sie zugeschnitten ist.

Du willst mehr dazu wissen? Dann trag Dich auf die Warteliste für den Onlinekurs ein, denn da zeig ich Dir wie Du mit Hilfe meiner 3-Phasen-Fokus-Strategie mehr Umsatz mit Deinen Wunschkunden machst.